Zentrum Mensch, Wiesbaden, Ines Rauscher & Susanne Prinz

Im ZENTRUM MENSCH, einem als Co-Working-Space angelegtem Konzept, können sich Therapeuten, Heilpraktiker, Coaches, Osteopaten, Yogalehrer und andere verwandte Berufsgruppen untereinander vernetzen und inspirieren, fertig eingerichtete Räume nutzen und Supervisions-/ & Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen. Unterschiedliche individuelle Bedarfe werden durch die flexiblen Buchungsmöglichkeiten abgedeckt.

Die vollständig eingerichteten, neu ausgestatteten und einladenden Räumlichkeiten unterschiedlicher Größe – inkl. einer großen Kommunikationsküche – bieten die passende Umgebung für Einzelberatungen, Coaching, Betreuungen und Gruppenarbeit. Ebenso bildet das ZENTRUM MENSCH die ideale Plattform für Fortbildungen, Vorträge, Seminare & Workshops oder die Bildung von Netzwerken.

Zentrum Mensch - Co-Working Space & Seminarräume (© Doreen Wild )

© Doreen Wild

So wird es für Therapeuten und Seminarleiter in Wiesbaden – gerade auch in der Phase ihrer Existenzgründung – möglich, ihren Klienten ein passendes und ansprechendes Angebot zu unterbreiten.

Die Bandbreite der bereits hier wirkenden Menschen reicht u.a. von der Heilpraktik, Homöopathie, Kinesiologie, Psychologische Beratung, Körperarbeit, Shiatsu, Yoga, Meditation, Ganzheitliche Therapie, Coaching bis hin zu Familienaufstellungen, Genogrammarbeit, Kochkursen und Improvisationstheater. Ein vielschichtiges Programm von Vorträgen und Seminaren ergänzt das wechselnde Angebot und ist im Internet unter www.zentrum-mensch.de einsehbar.
Wir heißen alle interessierten Menschen sowie Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen. Um Voranmeldung unter E-Mail und Beachtung der aktuellen Hygieneregeln wird gebeten.

Gründerin des ZENTRUM MENSCH ist Dipl.-Betriebswirtin & Heilpraktikerin (für Psychotherapie) Ines Rauscher. Sie ist seit Jahren in Wiesbaden mit eigener Praxis für Genogrammarbeit und Psychotherapie tätig und leitet Coaching-Projekte im In und Ausland. Das Zentrum Mensch, dessen Anfänge schon im Jahr 2019 liegen, ist auf die Initiative von Ines Rauscher und Hartmut Popp – die beide an der Seite von Angaangaq gehen – gemeinsam mit Susanne Prinz ins Leben gerufen worden.
Am 16. August 2021 ist es in Wiesbaden mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet worden. Die Zeremonie wurde von HE. Paltrul Rinponche, Arzt der tibetischen Medizin und Meister der Meditation des Tibetischer Buddhismus aus New York, geleitet.

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