Sie haben Immobilien und vermieten Wohnungen an andere Menschen? Vermieter haben je nach Region und Erfahrungen teilweise einen schwierigen Ruf. Fairerweise geht es Mietern nicht viel anders, es gibt auf beiden Seiten schwarze Schafe. Als Vermieter reicht es aber nicht, wenn Sie nur Wohnraum zur Verfügung stellen und sich dann um nichts mehr kümmern. Wir verraten Ihnen, wie Sie zu einem wirklich guten Vermieter werden und sich über dauerhafte Mietverhältnisse freuen können.
Verzichten Sie auf Putzdienste zugunsten der Gebäudereinigung
Ein gepflegtes Treppenhaus ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie. Oft neigen Vermieter dazu, die Reinigung den Mietern selbst zu überlassen. Das führt in der Praxis jedoch häufig zu unnötigen Spannungen innerhalb der Hausgemeinschaft. Nicht jeder Bewohner nimmt es mit der Kehrwoche so genau wie der Nachbar. Diese kleinen Konflikte landen am Ende meistens als Beschwerde auf Ihrem Schreibtisch. Experten der Gebäudereinigung in Essen wissen, wie schnell es zum Chaos zwischen Mieter und Vermieter kommt.
Solche Unternehmen werden beauftragt, wenn der Versuch der Selbstreinigung schiefgegangen ist. Ein externer Dienstleister sorgt für einen gleichbleibend hohen Standard im gesamten Objekt. Die Kosten hierfür können Sie im Rahmen der Betriebskostenabrechnung auf die Mieter umlegen. Die Bewohner profitieren von sauberen Fluren und Sie sparen sich die Rolle als Schiedsrichter bei Putzstreitigkeiten. Saubere Fenster und gewischte Böden steigern zudem den Wert Ihrer Immobilie langfristig.
Arbeiten Sie mit einem vertrauenswürdigen Hausmeisterservice zusammen

Wenn Sie gleich mehrere Wohnungen vermieten, können Sie nicht überall sein. Es braucht allerdings ein Auge vor Ort, das sich um Kleinigkeiten wie die ausgefallene Glühbirne im Treppenhaus kümmert. Setzen Sie auf einen kompetenten Hausmeister, der kleine Defekte und Mängel behebt, die Mülltonne rausfährt und Ansprechpartner für die Mieter ist.
Dieser Helfer kümmert sich um Ihre Außenanlagen und schippt im Winter Schnee. Aus Mietersicht ist es angenehm, ein vertrautes Gesicht vor Ort zu haben, das im Ernstfall nach dem Rechten sieht.
Stehen Sie Ihren Mietern als Ansprechpartner zur Seite
Geben Sie Ihren Mietern das Gefühl der Erreichbarkeit. Feste Zeiten per Mail oder Telefon sind ideal, denn darauf kann sich dann jeder verlassen.
Hören Sie aktiv zu, wenn es Sorgen gibt oder sich die Lebensumstände der Bewohner ändern. Ein kurzes Telefonat oder eine freundliche E-Mail bewirken oft Wunder für das Klima im Haus. Mieter, die sich wertgeschätzt fühlen, gehen meist sorgsamer mit der Wohnung um. Sie melden Schäden früher und bleiben dem Objekt über viele Jahre treu. Ein offenes Ohr ist somit die beste Versicherung gegen häufige Mieterwechsel und Leerstand.
Kümmern Sie sich rechtzeitig um Anliegen Ihrer Mieter
Nichts sorgt für mehr Frust als ein Vermieter, der auf berechtigte Mängelanzeigen nicht reagiert. Wenn die Heizung im Winter ausfällt oder der Wasserhahn tropft, ist schnelles Handeln gefragt. Ein guter Vermieter hat für solche Notfälle bereits ein Netzwerk aus Handwerkern parat.
Eine zügige Reparatur zeigt den Bewohnern, dass Sie Ihre Pflichten ernst nehmen und deren Wohnkomfort schätzen. Verschleppte Instandsetzungen führen nicht nur zu schlechter Laune, sondern oft auch zu Mietminderungen. Nehmen Sie jedes Anliegen ernst, auch wenn es für Sie im ersten Moment unbedeutend erscheint.
Transparenz ist dabei extrem wichtig. Falls eine Ersatzteilbestellung länger dauert, geben Sie Ihren Mietern einfach kurz Bescheid. Wer sich proaktiv kümmert und ehrlich kommuniziert, gewinnt den Respekt seiner Mieter. So bauen Sie eine Partnerschaft auf Augenhöhe auf, von der beide Seiten profitieren.








